Geschichte einer Stadt

Cölln und Berlin im 17. Jahrhundert (Berlin-Tagebuch). © J.M.F. Schmidt – Berlin Schropp, 1835. Zentral- und Landesbibliothek Berlin – www.zlb.de

Cölln und Berlin sind zwei Städtchen auf beiden Seiten des Spree gelegen. Im 13. Jahrhundert erscheinen die beiden zum ersten Mal in einem Urkunden (Cölln im Jahr 1237, Berlin erst 1244). Nach und nach werden sie in Bezug auf Bevölkerung und Fläche größer. In Berlin-Tagebuch erzähle ich über die Ursprüngen, die schrittweise Eingliederungen neuer Ortschaften bis zum Entstehen des heutigen Berlins.

Auch zu erfahren ist in diesem Kapitel die Entwicklung der mehreren Stadtmauern — und inwiefern, ihre Existenz ist bis auf unseren Tagen merkbar. In diesem Sinne erfährt der Leser wie mehrere Tore der damaligen Akzisemauer im heutigen Berlin noch präsent sind.

Und das Kapitel vergisst die Hohenzollern natürlich nicht. Denn das adelige Geschlecht hat eine Schlüßelrolle in der Geschichte Deutschlands und Europas gespielt. Und das 500 Jahre lang. Ein toller Stammbaum zeigt alle Herrscher der Hauses zwischen dem 15. und dem 20. Jahrhundert.

➡➡ Gelangen Sie zum nächsten Kapitel: Unterwegs in Berlin.

Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten”